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Der Milchpumpen Ratgeber 2017 – Die moderne Art zu stillen

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Medela Swing Ardo Calypso To-Go Lansinoh 2 in 1 Medela Freestyle
Modell Medela SwingArdo Calypso To-GoLansinoh 2 in 1Medela Freestyle
Preis

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Bewertung
MaterialBPA freiBPA freiBPA freiBPA frei
Milchflasche impliziert
Anzahl Fläschchen1x Flasche (150 ml)6x Flaschen (150 ml)2x Flaschen (160 ml)4x Flaschen (150 ml)
Batterie- & Netzbetrieb
Abpump- & Stimulierphase
Regulierbare Phasen
Doppeltes Abpumpen
Besonderheiten

inkl Calma Sauger
einfache Handhabung
ideal für tägliches Pumpen

inkl. To-Go Set
viel Zubehör
extrem leise
manuell bedienbar

inkl. Tragetasche
2 ComfortFit Saugaufsätze
kompatibel mit Lansinoh Weithalsflaschen

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inkl. Kühl- & Tragetasche
extrem leistungsstark, leicht und leise

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Über die Tests: Unsere Bewertungen, Texte und Informationen der einzelnen Produkte auf dieser Seite, basieren auf verschiedenen Produkttests die wir für Dich recherchiert haben. Wir selber testen die hier vorgestellten Produkte nicht. Einfluss auf unsere Texte haben neben den Testbewertungen diverser Testportale, auch die Amazon Kundenrezensionen.

Unsere Seite unterstützt dich dabei, die für dich passende Milchpumpe zu finden. Mit Hilfe von unserem interaktiven Produktfilter und dem Produktvergleich findest du das passende Modell für dich.


Wenn Du gerade Mutter geworden bist und der Alltag wieder langsam losgeht, wirst Du oft mit neuen Problemen konfrontiert. Dazu gehört nicht nur das leidige Windelwechseln und die durchwachten Nächte, auch das Stillen des Kindes kann zu einer zeitraubenden Erfahrung werden. Viele junge Mütter gehen in der Anfangszeit nach der Geburt komplett in der neuen Mami Aufgabe auf. Nach den ersten Monaten schleicht sich jedoch oft ein Erschöpfungsprozess ein und der Wunsch nach etwas mehr Freiraum wird immer größer. Daher greifen immer mehr Mütter auf eine komfortable Lösung zurück: Die Milchpumpe.

Wenn Du Dich jetzt fragst, was das überhaupt ist und ob eine Milchpumpe auch dir behilflich sein kann, hilft dir unser Ratgeber!



Milchpumen Test

Alternative zum Stillen – Philips Avent Pumpe

„Das erste Mal ist das schwerste Mal“ heißt es im Volksmund, muss es aber nicht sein – denn wir sind hier, um Dir anhand von uns für Dich zusammengetragener Milchpumpe Tests Lösungen und Hilfestellungen anzubieten.

Gerade Mütter, die ihr erstes Kind zur Welt gebracht haben, wissen oft nicht wo ihnen der Kopf steht. Wo gehört was hin, wie mache ich das… Darüber hinaus müssen sie sich dann auch noch die Frage stellen, ob sie natürlich stillen oder eine komfortable Brustpumpe nutzen möchten. Einen einzelnen Milchpumpe Test dafür zu konsultieren ist häufig nicht ausreichend. Darum haben wir uns die Freiheit erlaubt, mehrere auszuwerten.

Darüber hinaus können beim Abpumpen der Milch kleine Schwierigkeiten auftreten. Aber auch vor denen sollte man nicht zurückschrecken. Denn auch hier hilft so mancher Milchpumpe Test, den wir ausgewertet haben, immens weiter. Hast Du schon eine schicke elektrische oder klassisch handbetriebene Brustpumpe und weißt nicht recht, was Du damit anfangen sollst, ist auch das kein Problem. Viele Einsteiger haben zu Beginn Probleme damit. Es lohnt sich auch hier, wenn man sich mit dem einen oder anderen Milchpumpe Test vertraut macht, um ggf. Lösungen zu finden. Dazu gehört nicht nur die Frage nach dem besten Zeitpunkt, um Milch abzupumpen, sondern auch wie lange diese Milch dann aufbewahrt werden kann.

Des Weiteren solltest Du Dich auch fragen, warum ein solches Pumpgerät gerade für Dich das Richtige ist. Suchst Du etwas mehr Zeit für Dich selbst? Hast Du Stress wegen der unregelmäßigen Fütterungszeiten oder willst Du die Verantwortung einfach mal abgeben können und Dir selbst was Gutes tun? Mit einer dieser durchdachten Pumpvorrichtungen ist die alles kein Problem! Aber ein solches Wunderwerk der Technik hilft nicht nur dabei die persönliche Freiheit auch nach Geburt des Kindes zu erhalten, sondern auch gegen potentielle medizinische Probleme! In Milchpumpen Tests aller Arten wurde auch immer wieder der medizinische Nutzen dieser Geräte festgestellt.

Manchmal ist es aber auch der Nachwuchs selbst, der einer externen Fütterung bedarf. Vielleicht saugt das Baby nicht stark genug oder lehnt die Brust ganz ab. Auch das kann vorkommen! Hier helfen dann oft nur diese artifiziellen Sauger weiter. Auch dahingehend ist es wichtig, dass man sich von dem einen oder anderen Milchpumpe Test- oder Erfahrungsbericht inspirieren lässt um dem Kind das bestmögliche zu geben zu können.

Denn ob Einzel- oder Doppelpumpe, manuell oder elektronisch: Für jeden gibt’s das richtige!


Was genau ist eine Milchpumpe?

Wie bereits einleitend erwähnt wurde, solltest Du Dich mit dem ein oder anderen Milchpumpe Test auseinandersetzen, um das beste Produkt zu finden. Was nutzt Dir aber das beste Produkt, wenn Du nicht weißt, was Du da eigentlich vor Dir hast! Auch hier helfen wir Dir weiter.

Diese immer häufiger zum Einsatz kommenden Pumpen  dienen, wie schon in ihrem Namen steckt, dem Abpumpen von Milch aus der Brust der stillenden Mutter. Hierzu wird der Kopf der Pumpe sanft auf die Brustwarze der Mutter aufgelegt und daraufhin die Vorrichtung aktiviert. Wie genau man sie aktiviert hängt davon ab, ob sie elektrisch oder manuell funktioniert. Aber auch darüber werden wir euch in diesem Milchpumpe Ratgeber noch genau informieren!

Beide Typen funktionieren aber prinzipiell gleich, indem sie Unterdruck erzeugen und damit Muttermilch aus der Brust heraussaugen. Ähnlich wie das Kind es auch getan hätte. Da dieser Prozess so schonend wie möglich von statten geht, kann er manchmal etwas länger dauern.

Im Anschluss hieran kann die mithilfe der Pumpe abgesaugte Milch praktischerweise in Flaschen gelagert werden. Das ist ein großer Vorteil für die Mutter! Schließlich kann die Fütterung des Kindes hierdurch auch von einer anderen Person übernommen werden. Das spart Arbeit und Nerven.

Aber nicht nur die Entspannung der Mutter steht hierbei im Vordergrund, sondern auch der teilweise nicht zu bestreitende medizinische Nutzen! Leider hat das Stillen weder für die Mutter noch für das Kind ausschließlich Vorteile. Es gibt auch hier, wie bei allem, zwei Seiten.


Eine Auswahl an elektrischen Milchpumpen

Medela Swing

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Milchpumpe Test

Medela Swing – Elektrische Milchpumpe

Darüber hinaus ist es ebenso möglich, dass das Kind, wie bereits erwähnt, die Brust komplett ablehnt. Die Ursachen und Gründe hierfür sind medizinisch noch nicht komplett erforscht. Zwar passiert dies relativ selten, aber auszuschließen ist es nicht. Früher konnte man in solchen Fällen nur mit Milchpulver nachhelfen. Dass das keine gesunde Dauerlösung war, ist heute klar. Da bietet eine wertige und namhafte Pumpvorrichtung, die zudem noch in diversen Milchpumpe Tests überzeugen konnte, eine wesentlich bessere Alternative.

Dies liegt auch daran, dass die in der Muttermilch enthaltenen Wirkstoffe das Kind vor Krankheiten und Allergien schützen. Im Umkehrschluss bedeutet das für die Anwenderin dieser schlauen Art Zeit zu sparen also, dass sie ihr Kind mit allen nötigen Wirkstoffen versorgt, ohne dafür persönliche Freiheit und Ich-Zeit aufgeben zu müssen.

Aber das ist nicht alles! Wenn wir uns noch einmal weitere medizinische Probleme vor Augen führen, kann eine Brustpumpe nicht nur Zeitersparnis, sondern auch Linderung von Symptomen bringen. Schon mal das Wort „Milchstau“ gehört? Nein?- dann hast Du Glück gehabt! Milchstau ist wirklich keine schöne Sache. Er tritt auf, wenn das Baby zu wenig trinkt. Das kann immer mal wieder vorkommen: Vielleicht hat es keinen Hunger, leidet an Magenschmerzen oder die Brust produziert einfach generell zu viel Muttermilch. Alles das kann vorkommen.

Handmilchpumpe Test

Manuelle Handmilchpumpe von Lansinoh

Auch in diesem Fall hilft Dir eines der vorliegenden Geräte weiter! Wie? Ganz einfach: Saugkopf auf die Brustwarze aufstülpen, das Gerät in Gang setzen und Milch pumpen. Das hilft schon aus, um den gröbsten Symptomen eines Milchstaus erfolgreich entgehen zu können.

Es ist wichtig, dass Du Dir gerade diesen Vorteil stets vor Augen hältst. Denn selbst wenn Du die Muttermilchpumpe nicht regelmäßig als Ersatz zum Stillen benutzen willst, kannst Du sie immer noch als therapeutische Maßnahme einsetzen!

Da ein Milchstau oft mit Entzündungen der Brust und des Brustgewebes enden kann, sollte man die Thematik nicht auf die leichte Schulter nehmen! Gefährlich wäre eine solche Entzündung nämlich nicht nur für die stillende Mutter, sondern auch für das zu stillende Kind!

Darüber hinaus kann eines der vorliegenden Geräte auch kosmetischen Zwecken dienen. Viele junge Mütter fürchten um die Festigkeit ihrer Brüste nach dem Abstillen. Wenn auch Du verständlicherweise keine Lust auf schlaffe Brüste hast, dann lass Dir raten die ausgewerteten Milchpumpe Test später im Text genau zu lesen. Bei richtiger Anwendung kann eine Brustpumpe nämlich auch vor diesen unschönen Nebenerscheinungen des Stillens bewahren.


Die Zukunft des Stillens sind Milchpumpen!

Ohne zu weit voraus greifen zu wollen: Im Rahmen der meisten von uns für Dich ausgewerteten Milchpumpen Tests, haben sich die elektrischen Varianten als besser bewiesen. Das heißt nicht, dass manuelle Ausführungen dieser Gerätschaften grundsätzlich schlecht sind. Nein!- auch die sind gut und halten in aller Regel, was sie versprechen. Lediglich die Handhabung ist, laut der Kundenmeinungen bei ihren strombetriebenen Verwandten angenehmer und mit weniger Aufwand verbunden.

Milchpumpe Test

Medela Freestyle

Darüber hinaus sind die möglichen feineren Einstellungen an einer solchen Saugpumpe, die mit Strom betrieben wird, ebenfalls ein großes Plus. Das heißt im Grunde, dass hochwertigere Geräte nicht nur in aller Regel ein ihrem Preis angemessenes Niveau an Qualität zeigen, sondern dass sie zusätzlich noch eine Menge an Funktionen bieten, die man bei manuellen Pumpen nicht finden kann. Allein schon aus rein mechanischen Gründen ist es oftmals nicht möglich, Handpumpen mit denselben Gadgets auszustatten wie Elektropumpen. Auch diese Information konnten wir dem ein oder anderen Pumpen Test für Dich entnehmen.

Die klarsten Vorteile einer elektrischen Brustpumpe gegenüber einer manuellen sind also die erweiterten Funktionen und die damit gesteigerte Funktionalität. Zu diesen Funktionen gehören:

Milchpumpe RatgeberHierunter ist eine nützliche und hilfreiche Funktion zu verstehen, die dafür sorgt, dass der Milchfluss beim Abpumpen besser garantiert werden kann. Nach Ansetzen des Saugaufsatzes beginnt das Gerät nicht sofort damit, die Muttermilch zu pumpen, sondern stimuliert die Brustwarze. Hierbei ließen sich die Entwickler durch Mutter Natur selbst inspirieren. Denn auch vor dem Trinken, stimuliert der Säugling die Brust der Mutter mit seiner Zunge. Dies geschieht als unterbewusster Reflex oder Instinkt und wirkt fördernd auf den Milchfluss ein.

Ähnliches wird nun auch mit dem Zwei-Phasen System erreicht. Der genaue Aufbau kann von Gerät zu Gerät zwar sehr unterschiedlich sein, aber die Funktion per se war im Rahmen jedes Milchpumpen Test, den wir für Dich unter die Lupe genommen haben, ähnlich. Zumeist fand die Stimulation der Brust mittels Vibration statt. Die Dauer und Intensität der stimulativen Phase war meist individuell zu regeln. Schließlich ist jede Frau hier einzigartig.

Ebenso nicht zu unterschätzen ist es, dass man die Geschwindigkeit frei auswählen kann, mit der die Milch abgepumpt wird. Das ist etwas, das mit einer Handpumpe so nur stark bedingt möglich ist. Zwar kann man schneller pumpen, aber das wird auf die Dauer anstrengend und stressig. Da hast Du es mit einer elektrischen Brustpumpe wesentlich einfacher. Je nach Modell ist die Geschwindigkeit entweder in Stufen unterteilt oder komplett stufenlos regelbar.

Welche Vorteile bietet Dir das? Eine ganze Menge! Niemand wird gerne gehetzt, denn das führt zu Stress und Stresshormone in der Muttermilch übertragen sich auf das Kind. Das wird keine Mutter für ihren Nachwuchs wollen. Da wir darüber hinaus nicht einen Milchpumpe Test in unser Portfolio übernommen haben, wenn einzelne Produkte untersucht wurden, sondern auch medizinische Studien für Dich unter die Lupe nahmen, können wir auch diesbezüglich weiterhelfen.

Aufgrund dessen wissen wir beispielsweise, dass die Fließgeschwindigkeit der Muttermilch von Mensch zu Mensch stark variieren kann. Darum wäre es unsinnig nur eine einzige und allgemeine Geschwindigkeit zum Abpumpen der Milch anzubieten.

Je besser man das vorliegende Gerät individualisieren kann, desto besser kannst Du es genau für Deine Zwecke anpassen.

Du weißt es, wir wissen es und die Hersteller der Milchpumpen im Test wissen es auch: Es ist viel Arbeit sich um ein kleines Kind zu kümmern!

Darum will Dir keiner der Produzenten Dein Leben schwerer machen, als es ohnehin schon ist. Das spiegelt sich am besten im Aufbau der Produkte wieder. Da auch wir nur das Beste an Dich weiterempfehlen wollen, haben wir bei jedem Milchpumpe Test, den wir genauer untersuchten, besonders auf Einfachheit geachtet. Das heißt, wir sind stets mit der Frage nach der Benutzerfreundlichkeit an die Sache herangegangen.

Deshalb können wir behaupten: die meisten Geräte sind äußerst nutzerfreundlich und brauchen nicht mehr als zehn bis fünfzehn Minuten Vorbereitungszeit, bis Du sie korrekt anwenden kannst. Die Maschinen halten sich nicht mit unnötigem Schnickschnack auf. Sie versprechen dem Kunden etwas und halten sich daran. Nicht mehr und nicht weniger. Nichtsdestotrotz wollen wir Dir auch potentielle Nachteile nicht verschweigen.

Eine Brustpumpe kann je nach Gerät relativ laut sein. Zwar bemühen sich die Hersteller immer mehr, ihre Geräte leise zu designen, aber eine Pumpe macht nun mal Geräusche. Das lässt sich nicht vermeiden.

Dann kommt es zur Frage des Stroms selbst. Hat die Pumpe einen Akku oder muss man sie direkt in die Steckdose stecken. Das kann insbesondere dann wichtig sein, wenn man vorhat das Produkt während einer Reise zu benutzen. So finden sich selbst heutzutage in Flugzeugen und Autos kaum Stromanschlüsse für elektronische Geräte – obwohl diese immer häufiger werden.

Zudem ist man mit Akkus nicht so sehr ortsgebunden und kann überall in der Wohnung oder unterwegs Milch abpumpen, ohne sich in der Nähe einer Steckdose aufhalten zu müssen. Welches Variante für Dich geeignet ist, musst Du selbst entscheiden.

Muttermilch ist nicht steril. Darüber hinaus ist sie sehr süß und damit automatisch klebrig. Das heißt für Dich, dass Du Deine Vorrichtung zum Abpumpen von Muttermilch immer gut sauber halten musst.

Von den vielen Studien, die wir für Dich gesammelt haben, wies ein spezieller Milchpumpe Test daraufhin, dass schlecht gereinigte Vertreter des vorliegenden Gerätes ein potentiell großes Risiko für die Gesundheit des Kindes darstellen können.

Aber keine Angst! Ein Gang in die Spülmaschine reicht oftmals schon aus, um den potentiell belastenden Schmutz loszuwerden. Wem das nicht reicht, der kann die einzelnen nicht-elektronischen Teile auch abkochen und / oder desinfizieren. Dir stehen hier alle Mittel offen.


Tut’s auch der klassische Handbetrieb?

Wie bereits erwähnt, gibt es neben den modernen und schicken elektrischen Pumpen auch noch die klassischen Handpumpen. Es gibt sie schon sehr lange und sie haben sich auch lange bewährt. Schlecht sind sie also auf keinen Fall! Laut einigen Kundenmeinungen zwischen einem elektronischen und einem manuellen Gerät heißt es, dass die althergebrachte Variante ihrem moderneren Counterpart meist unterlegen ist.

Milchpumpe Vergleich

Philips Avent Handmilchpumpe

Sicherlich, das grundsätzliche Funktionsprinzip ist das gleiche: Ansetzen und abpumpen. Und das können auch beide. Die Qualität aber, mit der beide diese Aufgaben ausüben weist ein großes Gefälle auf. Zunächst einmal ist es relativ mühselig mittels einer manuellen Pumpvorrichtung größere Mengen an Muttermilch zu gewinnen. Besonders Frauen, die noch von den Strapazen der Geburt geschwächt sind, fehlt oftmals die rein physische Kraft dazu, die manuelle Muttermilchpumpe über den notwendigen Zeitraum hinweg mit gleichbleibender Intensität zu bedienen. Auch kann es mitunter etwas wackelig werden! Der Pumpkopf wird, mithilfe von Unterdruck auf der Brust gehalten. Des Weiteren kann mit den Händen ein noch besserer Halt garantiert werden. Beim klassischen Pumpen aber, steht einem nur eine Hand zur Verfügung, da die andere pumpen muss.*²

*² Laut den Amazon Kundenmeinungen


Eine Auswahl an manuellen Milchpumpen

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Je nach Form und Aufbau des vorliegenden Produktes kann es nun geschehen, dass sich der Kopf der Pumpe von der Brust löst. In aller Regel ist das nicht sonderlich dramatisch. Du solltest jedoch mit Flecken rechnen. Darum ist es gut, wenn man beispielsweise ein Handtuch unterlegt. In einem Milchpumpe Test wurde zudem durch den Hersteller empfohlen, dass man eine Unterlage aus Gummi benutze, da diese leicht zu reinigen sei. Bisweilen sind spezielle Unterlagen auch im Lieferumfang einbegriffen.

Ein unbestreitbarer Vorteil der klassischen Handpumpen ist allerdings der Preis. Aus von uns untersuchten Milchpumpe Tests ging klar hervor, dass der Preis eines althergebrachten Saugers in der Regel niedriger war, der der elektrischen Konkurrenz. Wenn Du also nur ein bestimmtes Budget zur Verfügung hast oder einfach nicht so viel in ein solches Gerät investieren willst, dann sind die klassischen Modelle wahrscheinlich eher Dein Ding.

Ansonsten sind die Vor- und Nachteile dieser Art von Brustmilchpumpen nicht von denen elektronischer zu unterscheiden.


Worauf wurden die Produkte getestet?

Wir haben darauf geachtet, Dir nur Zusammenfassungen der Ergebnisse seriöser und solider Milchpumpen Tests anzubieten. Denn auch für uns ist es wichtig, dass Du als potentieller Kunde gut informiert bist. Dein Wohl liegt uns am Herzen. Auch deswegen haben wir diesen Milchpumpe Ratgeber für Dich zusammengestellt!

Hier sind die einzelnen Eigenschaften von Muttermilchpumpen, auf die gesondert getestet wurde.

Verarbeitung

Die Verarbeitung eines jeden Produktes spielt eine unermessliche Rolle in dessen Außenwirkung. Das wissen allen voran natürlich die Hersteller. Deswegen setzen sie oftmals auf ein hochwertiges Äußeres. Ob das Innenleben des Gerätes dann allerdings auch das hält, was die Verpackung verspricht ist oftmals eine ganz andere Frage.

Darum ist es in allen Milchpumpe Tests sehr wichtig, dass zu aller erst die Güte der äußerlich verwendeten Materialien ge- und überprüft wird. Dazu müssen die Forscher zunächst einmal das Material selbst bestimmt und danach überprüfen, ob es sich auch tatsächlich um dasselbe handelt, wie es auf der Verpackung angegeben wurde. Zumeist werden Kunststoffe verwendet. Aber auch Gummi, Latex und ähnliche Materialien können Anwendung finden.

Darum gilt es beim Kauf eines solchen Produktes auch zu beachten, dass keine etwaigen Allergien vorliegen. Gilt das Material durch die Forscher als bestätigt, können sie darüber hinaus Untersuchungen durchführen, die dazu beitragen, festzustellen, ob eventuelle Allergene oder Giftstoffe enthalten sind. Giftstoffe in hochwertigen Pumpvorrichtungen sind mit einem Fund in getesteten Modellen sehr selten.

Benutzerfreundlichkeit

Ein anderer wichtiger Punkt ist die Handhabung und Benutzerfreundlichkeit. Niemand hat Zeit und Lust sich neben der Erziehung des Kindes auch noch dem Studium einer übermäßig komplizierten Anleitung zu widmen!

Das wissen die Hersteller natürlich und legen daher bei der Produktion großen Wert auf Simplizität ihrer Ware. In allen Milchpumpe Tests, die von uns näher beschaut wurden, kamen auch wir schließlich zu dem Schluss, dass man sich Seitens der Hersteller bemüht, alles so einfach wie möglich zu halten. In der Regel benötigten Probanden lediglich zwischen 10 und 15 Minuten Vorbereitungszeit, um das Gerät korrekt bedienen zu können. Das spricht für sich.

Preis-Leistung

Das Angebot ist groß! Beinahe schon unübersichtlich. Gerade deswegen ist es im Rahmen von einem Milchpumpe Testbericht, wie wir ihn für Dich recherchiert haben, wichtig, dass auf Preis-Leistung geprüft wird. Das verhindert, dass schwarze Schafe sich auf dem Markt etablieren können. Die ausgewerteten Tests waren sich über eines einig: Man bekommt das, wofür man bezahlt.

Nepp ist bei Milchpumpen ein eher seltenes Phänomen. Dir als Kunde ist aber auch zu raten nicht das billigste zu nehmen. „Wer billig kauft, kauft zwei Mal!“ – an dieser alten Weisheit ist etwas dran. Besonderes Augenmerk liegt bei der Preis-Leistung auch immer auf dem Lieferumfang. D.h. ob etwa benötigte Akkus, Aufsätze, Taschen usw. im Gesamtpreis enthalten sind oder zusätzlich dazugekauft werden müssen.

Tatsächlich haben wir festgestellt, dass selbst die abgespecktesten Pumpgeräte immer noch alles enthielten, was sie zum Funktionieren brauchen. Kein Gerät wird also nutzlos geliefert. Man sollte mit Preisen zwischen 80 und 250 Euro rechnen. Je nach Ausstattung und Zubehör.

Manche Kommunen bieten darüber hinaus einen Mietservice für eine Milchpumpe an. Da sind sie schon ab 1,50 Euro pro Tag zu haben. In den meisten Fällen ist aber von den Interessenten eine Bedürftigkeit nachzuweisen.

Garantie und langfristige Nutzung

Eine gute Brustmilchpumpe bleibt einem ein Leben lang. Auch für weitere Kinder kann man sie noch benutzen, falls diese geplant sind. Dennoch gibt es auch bei diesen Geräten Verschleiß. Da die Garantien meist nur standardmäßig sind, hat man oft kein Recht mehr auf Umtausch oder Rückerstattung, wenn das Gerät nach einer gewissen Betriebsdauer trotzdem den Geist aufgibt. Das solltest Du wissen, bevor Du Dich für ein bestimmtes Produkt entscheidest. Auch die Reparatur ist oftmals schwierig und Fachleute hierfür gibt es eher nicht.

Aber alles in allem macht das nichts! Bei beinahe jedem einzelnen Milchpumpe Test kam heraus, dass die Geräte bei optimalen Lagerbedingungen und verantwortungsvoller Nutzung eine hohe Lebensdauer erreichen. Allerdings solltest Du wissen, dass elektrische Vertreter dieses Produktes anfälliger für Fehler und Verschleiß sind, als manuelle.

Arbeitsgeschwindigkeit

Dieser Punkt ist besonders interessant. Hierfür setzen sich die durchführenden Organe hinter einem Milchpumpe Test mit der Frage auseinander, wie schnell das vor jeweilige Produkt dazu in der Lage ist, die komplette Milch aus der Brust der Frau abzupumpen. Hier gilt ganz klar: Die elektronischen Pumpgeräte gewinnen in der Regel!

Man kann allerdings nicht klar umreißen, wie lange es dauert, bis die komplette Muttermilch abgesaugt wurde. Das liegt daran, dass die Menge an Muttermilch, die jede Frau produziert, individuell sehr unterschiedlich hoch sein kann. Darüber hinaus fließt die Milch auch nicht bei jeder Stillenden gleichmäßig schnell aus. Zwischen 10 Minuten und einer halben Stunde pro Brust sind deswegen durchaus im Rahmen des Möglichen. Extrem kurzes oder extrem langes Dauern kann ebenfalls der Fall sein.

Was aus einem Milchpumpe Test allerdings hervorging, war der Fakt, dass Handpumpen in aller Regel länger für dieselbe Menge an Milch brauchen, als Elektropumpen. Das ist aber auch stark von der physischen Kraft der pumpenden Frau abhängig. Aber selbst eine gut trainierte Mutter wird mit einer elektronischen Muttermilchpumpe nicht mithalten können.

Gefühl auf der Haut

Gefühle und Empfindungen sind natürlich sehr subjektiv. Das macht es schwierig, sie zu testen. Dennoch haben die Forscher, die hinter jedem von uns unter die Lupe genommenen Milchpumpe Test stecken, Mittel und Wege entwickelt, das Hautgefühl der Produkte zu ermitteln.

Hierfür werden meist Probandinnen eingeladen, die daraufhin die Geräte ansetzen und benutzen und diese im Anschluss daran nach dem Gefühl, das sie verursacht haben, beurteilen. Das ist das probateste Mittel, um imstande zu sein, einen groben Überblick über die haptischen Eigenschaften der Produkte zu schaffen. Zumeist waren die Ergebnisse zufriedenstellend. Sie schwankten zwischen neutral und angenehm. Nur einige wenige schwarze Schafe wurden vermehrt als unangenehm wahrgenommen.
Hierzu gehörten beispielsweise oftmals billige Produkte aus China. Qualitäts- und Markenprodukte überzeugten jedoch durch ein gutes Hautgefühl. Es kann trotzdem bei gewissen Personen zu Allergien kommen. Darum sollten sich vorbelastete Menschen genau über die Bestandteile der Pumpen informieren.

Schadstoffe

Wie in jedem Industrieprodukt können sich auch in Muttermilchsauggeräte Schadstoffe einschleichen. Das kann gerade bei diesen Geräten, die maßgeblich für die Gesundheit von Mutter und Kind sind, sehr wichtig sein. Darum ist es gut, dass Du diesen Text liest und Dich informierst.

Häufige in Zusammenhang mit Brustmilchpumpen genannte Milchpumpe im TestSchadstoffe sind BPA und BPS. Diese können als Bestandteile der Plastikproduktion genutzt werden. Zwar wird ihre Toxizität und mögliche Schadwirkung auf den Menschen noch geprüft, aber die medizinische Fachwelt geht davon aus, dass sie zumindest nicht gesundheitsfördernd sind. Darum wäre es empfehlenswert, wenn Du beim Kauf des Produktes darauf achtest, ob einer der beiden Stoffe darin enthalten ist.

Dies sind die Hauptaugenmerke auf denen die von uns gesammelten Milchpumpe Tests zurückgehen. Wir haben speziell Studien ausgewählt, die einen oder mehrere dieser Gesichtspunkte behandelten. Da uns diese Faktoren als maßgeblich für eine etwaige Empfehlung unsererseits vorkamen. Wenn Du trotzdem noch Fragen haben solltest, klick Dich doch einfach mal auf amazon. Dort findest Du noch mehr nützliche Infos zu dem Thema.


So verwendest Du Deine Milchpumpe richtig!

Die Brustpumpe an sich ist kein kompliziertes Gerät! Das steht fest. Dennoch fällt es einigen Frauen schwer, sich damit der Muttermilch zu entledigen. Das kann vielerlei Gründe haben. Einer der Hauptgründe ist aber mangelnde Entspanntheit. Wenn Du also nicht relaxt an die Sache herangehst, dann wird das alles nichts. Darum haben wir einige Tipps und Tricks aus dem einen oder anderen Milchpumpe Test für Dich zusammengestellt, die Dir dabei helfen sollen, den Milchfluss in Gang zu bringen.

1. Schaffe Dir eine eine angenehme Atmosphäre

Das ist meistens leichter gesagt als getan, vor allem mit Kinderstress in jeder Ecke des Hauses. Aber Du musst versuchen, Dir einfach mal eine halbe Stunde freizuräumen.
Ist das geschafft, ziehst Du Dich in Deinen Lieblingssessel oder auf das Sofa zurück und entspannst Dich erst noch etwas, bevor Du loslegst. Beim Entspannen kann beispielsweise gute Musik helfen oder eine CD mit beruhigenden Geräuschen. Manch einer Frau hilft es auch, wenn man aus dem Fenster in den Garten sieht. Was auch immer Dir Entspannung verschafft, ist hier möglich.

2. Brust anwärmen

Manchmal fällt der stillenden Mutter ihre Aufgabe leichter, wenn sie ihre Brust anwärmt. Dasselbe gilt für die Verwendung einer Muttermilchpumpe. Aus einem speziellen auf medizinische Faktoren hinweisenden Milchpumpe Test konnten wir für Dich entnehmen, dass sich hierzu besonders gut Kirschkern- oder Dinkelkissen eignen. Aber auch warme Handtücher, Taschenwärmer oder ein Platz nah am Ofen können die Brust auf Betriebstemperatur bringen. Du solltest es wirklich mal versuchen. Dieses kleine Mittel wirkt manchmal wahre Wunder.

3. Position

Du solltest während des Pumpvorganges dieselbe Position einnehmen, die Du auch beim Stillen einnehmen würdest. Dadurch glaubt der Körper, dass er gleich Milch geben muss und selbige schießt in die Brustwarzen ein.
Milchpumpen TestDie gängige Stillhaltung äußert sich durch leichtes Vorbeugen des Oberkörpers und Durchhängenlassen der Schultern. Dazu kann ein leichtes Abdrehen des Torsos nach links oder rechts zusätzlich dazu beitragen, die Fließgeschwindigkeit in der nach vorne gedrehten Brust zu erhöhen.

Bei einigen Modellen wie zum Beispiel dem Philips Avent kann die Mutter eine gerade, sogar eine leicht nach hinten gelehnte Sitzposition einnehmen. Eine entspannte und bequeme Sitzposition beim Pumpen trägt ganz natürlich zu einem erleichterten Milchfluss bei. Viele Mütter sehen hierbei einen sehr großen Vorteil

Philips Avent

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4. Korrektes Ansetzen der Pumpe

Damit alles gut funktioniert und sich genügend Unterdruck im Kopf der Pumpe bilden kann, muss sie richtig platziert werden. Hierzu finden sich Empfehlungen in der Betriebsanleitung. Man kann sich aber merken, dass der Saugkopf meist mittig über die Brustwarze zu setzen ist, um eine maximale Leistung erreichen zu können.

Darüber hinaus empfehlen wir Dir darauf zu achten, dass Du stets ein Auge darauf hast, ob der Unterdruck nach wie vor ausreicht. Strömen selbst die geringsten Mengen Luft in die Saugvorrichtung, so löst sie sich von der Brust und die Milch fließt aus. Das führt nicht nur zu Flecken, sondern ist auch ärgerlich.

Oben genanntes Problem tritt besonders häufig bei Handpumpen auf, da diese, wie ein Handmilchpumpe Test uns zeigte, durch die unregelmäßigen Pumpstöße leicht ins Wackeln gerät. Das solltest Du ggf. bedenken.

5. Milch nicht überlaufen lassen

Die abgepumpte Milch läuft direkt durch eine Verbindung in dafür vorgesehene Behälter. Diese sind von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich groß. Darum sollte man darauf achten, sie nicht überlaufen zu lassen.


Wie lange ist meine abgepumpte Milch haltbar?

Die Haltbarkeit der Muttermilch richtet sich nach den Lagerbedingungen.

So gelten etwa folgende Ansätze:Milchpumpe Testbericht

Ungekühlt bei Raumtemperatur etwa einen Tag

Ungekühlt bei sommerlichen Temperaturen nur wenige Stunden

Im Kühlschrank etwa eine Woche (je nach Einstellungen)

Im Eisfach zwischen zwei Wochen und einem Monat

Im Eisschrank bis zu einem halben Jahr

Die Güte der Milch verschlechtert sich aber auch bei guten Lagerbedingungen mit der Zeit immer mehr.


Was ist der Unterschied zwischen direktem Stillen und Abpumpen der Milch?

Die Unterschiede für die Ernährung des Kindes sind unbedeutend. Es ändert sich nicht viel. Beim direkten Stillen wird das Band zwischen Mutter und Kind gestärkt, so heißt es. Das könnte aber auch nur eine Binsenweisheit sein.

Medizinischer Fakt dagegen ist, dass beim direkten Stillen die Brüste der Mutter oftmals erschlaffen und beginnen können zu hängen. Das wird meist als unschön empfunden. Die Benutzung einer Saugvorrichtung kann dem, wie es durch den einen oder anderen Milchpumpe Test bewiesen wurde, effektiv vorbeugen.


Wo kaufen und wieviel ausgeben?

Wer eine Milchpumpe kaufen will hat zwei Optionen: Fachhandel oder online. Nicht spezialisierte Geschäfte, die solche Geräte anbieten sind meist mit Vorsicht zu genießen. Zwar ist der Fachhandel gut und schön, aber nicht jeder hat einen in seiner Nähe und die Auswahl ist auch meistens beschränkt. Eine bessere Alternative ist hier ganz klar Online-Shopping – vor allem natürlich amazon!

Amazon bietet den Vorteil, dass man Preise und Kundenbewertungen direkt vergleichen kann. Das schafft Transparenz und Sicherheit. Auch kann man hier in Ruhe stöbern und sich inspirieren lassen. Auch die Lieferung bis direkt zur Haustür ist vor allem für Jungmütter ein Vorteil. Da diese oft nicht viel raus gehen können. Alles in allem ist amazon die beste Möglichkeit, um eine Milchpumpe zu kaufen. Man sollte überdies etwa mit Kosten zwischen etwa 80 und 250 Euro rechnen.


Welches Zubehör brauche ich?

Das kommt drauf an, was Du haben willst. Reicht Dir die Pumpe selbst, brauchst Du auch sonst nichts. Willst Du lieber das Rundum-Sorglos-Paket, dann solltest Du nach einem solchen Ausschau halten. Ein Milchpumpe Test zeigte auf, dass die Zufriedenheit der Kunden bei Komplettsets in der Regel höher war als bei Einzelkäufen. Oftmals findet man an zusätzlichem Material: Tragetaschen, Ersatzakkus, Kühltaschen, Kühlakkus, Ersatzflaschen, Ersatzaufsätze, Unterlagen und Reinigungsmittel.

Wie reinige ich mein Gerät richtig?

Wie bereits erwähnt, ist Hygiene bei diesen Brustmilchpumpen das A und O! Darum sollten sie nach jeder Benutzung nicht nur in der Maschine oder von Hand gespült werden. Wir empfehlen darüber hinaus, insofern das Material es zulässt, dass Du die nicht-mechanischen Teile abkochst. Auch die Zugabe desinfizierender Spülmittel ist ein absolutes Muss, wenn man die Gesundheit des Nachwuchses nicht gefährden will!


Alles in allem …

Eine Milchpumpe kann jungen Müttern, aber auch jungen Vätern das Leben stark erleichtern. Besonders wenn beide berufstätig sind. Auch erleichtert sie Besuche bei Verwandten oder ein Füttern des Babys in der Öffentlichkeit. Es ist zwar natürlich zu stillen, aber nicht immer angebracht. Wer also Interesse am Kauf eines solchen Produktes hat, sollte nicht zögern und sich sein Traumobjekt sichern! Man kann damit sicherlich nichts falsch machen. Falls du dir noch nicht sicher bist, welches Gerät das Richtige für dich ist, hilft dir uns interaktiver Produktvergleich weiter.

Man erwirbt nicht nur ein Gerät zum Extrahieren von Muttermilch, sondern gewinnt auch Zeit und ein Stück Freiheit zurück. Freiheit kann im Alltag junger Eltern ein Gut sein, das man nicht mit Gold aufwiegen kann.